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Ramblings, rants, and rabid speculations

Reboot

Since so called reboots and remakes seem to be very successful in Hollywood and the movie industry in general, I thought I could try it as well with my blog.

I’ve been running this blog since 2005, sometimes even producing more than one article per month. Not everything I wrote has been very substantial but I had my moments.

For more than six years this blog was running with Serendipity (S9y), a blogging software written in PHP running on MySQL or PostgreSQL. S9y is by far not a bad piece of software but it felt more and more dated compared to other modern blog software like Wordpress. Although I feel that the code quality of S9y is much better than that of Wordpress the lack of plugins kind of bothered me.

I also realized that I hadn’t blogged a single article since I returned from Saudi Arabia and I began to think about closing the blog altogether. Many of the things I posted, like videos or single pictures nowadays better fit on services like Twitter or social networks like Facebook and Google+ (depending on the intended audience) but there’ve been longer technical articles as well which do not fit on any of the aforementioned services.

By coincidence I recently stumbled across Octopress, a static site generator based on jekyll and being delivered with a lot of preconfigured and tested plugins. I liked the simple concept and decided to migrate my blog from the dynamically generated blog pages to static pages generated by Octopress.

In order to convert my older blog articles to the new format I wrote a small migrator for jekyll which takes Serendipity’s full RSS feed and creates appropriate Markdown files for jekyll. Apart from some encoding issues (which are YAML’s fault really) this worked quite well. I also had to do some post-processing because of sloppy or broken markup in the articles themselves, but it finally worked out very well. Even the old hyperlinks are still working which is quite cool. :)

This is much better than my Plan B would’ve been: running wget -m [...] on the S9y archive pages and putting the files in my blog’s document root. Unfortunately I haven’t converted the (few) comments to my blog posts yet because Disqus doesn’t provide an import for S9y and S9y doesn’t provide a comments export in any supported format. As much as I liked having them imported, I’ll probably just prune them – unless someone has advice on how to get them from Serendipity into Disqus.

So here we are with this new and shiny blog, with a lot of fresh ideas and none of them finished. Until I come up with new amazing and awesome blog posts you can relive all the glory of the past six and a half years in the archives. ;)

Aliens Sind Arschlöcher

First Contact from Media Design School on Vimeo.

First Contact is a CGI-Live action integration short film from the second year of the Advanced 3D Productions programme. In it, Planet Earth is being visited by aliens, but this isn’t the intelligent life we’re expecting …

Quarks & Co: Atommüll - Endlager Verzweifelt Gesucht

Die Redaktion der WDR-Sendung Quarks & Co hat passend zum Castor-Transport eine Sendung mit dem schönen Titel Atommüll – Endlager verzweifelt gesucht produziert.

Darin geht es um die Fragen, was mit dem in der Vergangenheit und in Zukunft noch produzierten Atommüll geschehen soll, warum Atommüll so gefährlich ist, was mit Asse II schiefgelaufen ist und warum Atomstrom eigentlich gar nicht so günstig ist, wie uns Energiekonzerne und Politik Glauben machen wollen. Kurz und knapp: Womit sich die kommenden 40.000 Generationen (sic!) herumschlagen müssen.

Beitrag „Atommüll – Endlager verzweifelt gesucht” in der ARD Mediathek oder Direkt-Download als MP4.

Quarks & Co: 09.11.2010, Atommüll - Endlager verzweifelt gesucht

Gerade rollen sie wieder: Die Castor-Transporte mit dem hochradioaktiven Müll. Und dieser Müll spaltet die Nation. Denn weltweit gibt es kein einziges Endlager für diese Abfälle. Und die beschlossene Verlängerung der AKW-Laufzeiten vergrößert deren Menge noch einmal erheblich. Aber los werden müssen wir den Müll - für mindestens eine Million Jahre. Nur wie? Und was genau ist Atommüll eigentlich? Quarks & Co geht diesen Fragen nach und verrät außerdem, welche Rolle die Politik beim Thema Kernenergie spielt.

© WDR VideoPodcast

Quelle: WDR

Zeitunterschied (2)

Kleiner Hinweis in eigener Sache:

Seit der Umstellung auf Winterzeit in Deutschland beträgt der Zeitunterschied zu Saudi-Arabien wieder 2 Stunden (GMT+1 zu GMT+3).

VF: A Girls’ Guide to Saudi Arabia

In der aktuellen Vanity Fair erschien der Artikel A Girls’ Guide to Saudi Arabia von Maureen Dowd und Fotografien von Ashley Parker über das Leben einer Frau in Saudi-Arabien. Der Artikel ist recht interessant geschrieben und gibt einige Einblicke in das tägliche Leben in Riyadh und Jeddah.

Außerdem: Eine Slide show mit Fotos, welche während der Recherche für den Artikel entstanden sind.

Been There, Done That: Dubai

Nachdem das Wetter während meines Heimaturlaubs in Deutschland nicht gerade gut war, musste ein Land mit wärmerem schwülerem Klima – konkret Dubai in den VAE – herhalten.

Zusammen mit Susanne und Andi habe ich drei Tage lang (Montag Abend bis Donnerstang Mittag) eine der wohl glamourösesten Metropolen in der arabischen Welt unsicher gemacht.

Ganz wie Touristen haben wir uns Tickets für die Big Bus Tours gekauft und haben die Stadt mit dem Bus erkundet. Der Vorteil dieser Methode ist, dass man den Bus an einer beliebigen Haltestelle verlassen kann und einfach später mit einem der nächsten Busse (diese fahren im 30 Minutentakt) weiterfahren kann. Ich kann sowohl die Tagestour (zwei Linien) und die Nachttour empfehlen, wobei die Nachttour sich insofern von der Tagestour unterscheidet, als dass der Bus nicht an festen Stationen anhält und man nicht aussteigen kann – außer der „Big Bus” erwischt wie in unserem Fall ein anderes Fahrzeug. Wie gut, dass der Tourguide beim Start noch Witze darüber gerissen hat, dass der Fahrer einer der besten wäre, mit nur zwei Unfällen am Wochenende. ;)

Man kann festhalten, dass Dubai eine Stadt der Superlative ist, mit der größten Shopping Mall der Welt (Dubai Mall mit über 1 Mio. m² Nutzfläche), dem höchsten Gebäude der Welt (Burj Khalifa mit über 820 m Höhe), dem größten Hotel der Welt (Atlantis mit über 1500 Zimmern und Suiten) und dem größten Indoor Aquarium der Welt (Dubai Aquarium & Underwater Zoo), welches bei unserem Besuch glücklicherweise nicht ausgelaufen ist. ;)

Natürlich waren wir auch auf der Palm Jumeirah, der einzigen der drei Palm Islands, die schon fertig ist und bebaut wurde. Allerdings sieht man von der extravaganten Form auf der Insel selbst nichts – dazu sind die Dimensionen zu riesig.

Da in Dubai im Gegensatz zu Saudi-Arabien kein absolutes Alkoholverbot gilt, wollten wir am letzten Abend noch gemütlich ein Bier trinken gehen. Das ist allerdings nicht so leicht, da Alkoholausschank zwar nicht verboten ist, die Lizenz hierfür jedoch schlappe 1.000.000 AED (etwa 200.000 EUR) kostet. So gibt es leider nicht allzuviele Etablissements, in denen man ein kühles Bier ergattern kann. Unsere Wahl fiel schließlich auf The Irish Village, ein Irish Pub mitten in Dubai, wo es (natürlich) Guiness gibt.

Zuletzt noch ein paar Worte zur Fortbewegung in Dubai: Zu Fuß kommt man praktisch nirgends hin – das will man in der schwülen Hitze (wir hatten schlappe 46° C und über 90% Luftfeuchtigkeit) aber auch gar nicht. Da wir am Anfang die Big Bus Tour gemacht haben, konnten wir den Bus problemlos als Fortbewegungsmitteln zu den „Points of interest” benutzen. Ansonsten bietet sich die hervorragende und hochmoderne Metro Dubai oder eines der zahlreichen Taxis an. Mit der U-Bahn kommt man zu den interessantesten Örtlichkeiten, ist allerdings auf die wenigen Stationen der roten und blauen Linie beschränkt. Dafür kostet ein Ticket nicht die Welt. Wesentlich freier ist man per Taxi unterwegs. Die Taxiunternehmen werden scheinbar staatlich organisiert (gleiche Fabrikate, gleiche Raten), was in diesem Fall aber nicht schlecht ist. Die Raten sind (vor allem verglichen mit Deutschlang) günstig und die Fahrer wissen i. d. R., wie sie fahren müssen.

Fazit: Dubai ist eine interessante Stadt und sicherlich einen Besuch wert. Es gibt viel zu sehen und viel zu erleben. Wären wir etwas länger geblieben, hätte es sicherlich auch für einen kleinen Wüstentrip gereicht – Dubai liegt nämlich, wie fast alles im Nahen Osten, in der Wüste. Wenigstens in die eine Richtung. ;)

„Kleiner” Wasserfall in der Dubai Mall

Deutsche Qualitätsware in Dubai – auch wenn es sie in Deutschland nicht mehr gibt.

Mein Haus, mein Auto, mein Boot…

Mir ist ein Licht aufgegangen…

Burj Khalifa bei Tag

Nochmal Wasserfall in der Dubai Mall

Von der Aussichtsplattform

Die Dubai Fountain am Abend, kurz vor der Show

Burj Khalifa von der Aussichtsplattform auf dem Burj Khalifa aus. ;)

Dubai Aquarium

Dubai Fountain, diesmal mit Show…

Burj Khalifa bei Nacht

Where in the World Is Osama Bin Laden? – KSA Edition

Ich habe endlich den Film Where in the World Is Osama Bin Laden? aus dem Jahr 2008 gesehen, in dem sich Morgan Spurlock auf Spurensuche nach Osama Bin Laden macht und dabei viele Länder des Nahen und Mittleren Ostens abklappert. Dabei verschlägt es ihn natürlich auch in das Heimatland von OBL: nach Saudi-Arabien. Einige der gezeigten Orte, wie den Chop-Chop-Square oder den Flaschenöffner, kennt man ja schon und auch die besuchte Shopping Mall kam mir bekannt vor…

Inzwischen wurden die Videos leider gelöscht. Ihr könnt den Film aber noch immer kaufen oder in einer Videothek ausleihen.