Crawlen für den Weltfrieden
Studivz Crawler @ work
Eine schöne Demonstration, was so alles mit den Daten im StudiVZ passiert. Die Dokumentation (wenn man es so nennen will) zum Hoe Bot und Love Bot gibt es unter studivz_crawler.6x.to.
Das beängstigende an der Sache ist, dass es sich bei dem Hoe Bot und Love Bot noch um lustige Skripte handelt. Mit ein bisschen mehr krimineller Energie könnte man also relativ problemlos die Daten aus dem StudiVZ auslesen und danach verkaufen. Oder nette SPAM-Nachrichten verschicken. Oder automatisiert die Fotos der einzelnen Benutzer herunterladen. Schöne StudiVZ-Welt.
Gefunden bei:


Alexander Trust
2 Mar 2007
Grüße,
Alexander
Jochen
2 Mar 2007
Einen richtigen Schwerpunkt hat das Blog nicht (daher der Titel "Wirrer Geist, wirre Texte"). Für wirklich fundierte Artikel zu einem Thema bin ich wohl zu faul, daher kann ich mir nicht vorstellen, dass jemand mein Geschreibsel als (einzigen) Faktor zur Meinungsbildung nutzt. Im Endeffekt ist der Leserkreis dieses Blogs auch noch *sehr* übersichtlich.
Und bezüglich Kommentaren: Ja, ich kommentiere ab und an auch andere Beiträge. Allerdings meist anonym, wenn es nicht gerade ein Trackback ist. Man muss es den Suchmaschinen und Datensammlern ja nicht allzuleicht machen.
Alexander Trust
2 Mar 2007
Jochen
2 Mar 2007
Es ist aber leider sehr schwer diese Themen einem sagen wir mal "normalen" Menschen zum Einen korrekt und zum Anderen einigermaßen spannend näherzubringen. Dafür reichen meine literarischen Fähigkeiten nicht aus (behaupte ich mal).
Und für den datenschutzbewussten Geek gibt es zahlreiche andere Blogs und Publikationen, die das Thema beschreiben, etwa [url=http://blog.kairaven.de/]rabenhorst[/url] oder [url=http://metaowl.de/]Owl content[/url]
Alexander Trust
2 Mar 2007
Warum ich das alles frage, also, ich hab in letzter Zeit viel über solche Dinge nachgedacht, nicht gerade bewusst, aber doch immer bewusster werdend. Und man redet mit Leuten, und fragt sie, oder wird gefragt, warum man so viel über StudiVZ schreibt, usf. - mir ging es immer auch darum, nicht nur die Beobachtungen mitzuteilen, sondern eben auch die Meinungen dazu. Wenn man ein Mal anfängt, nur Beobachtungen mitzuteilen, dann setzt man sich selbst unter Druck, weil man irgendwie das Gefühl bekommt, man müsste die Leser auf dem neuesten Stand halten. Der Begriff Aktualität hat viele Facetten. Man kann auch jeden Tag seine Gedanken mitteilen, ohne dass sie Bezug nehmen auf tagesaktuelle, politische, gesellschaftliche oder sonstige Ereignisse. Tja... wie ich jetzt dazu kam, gerade mit dir darüber ein (Kommentar-)Gespräch zu beginnen, weiß ich jetzt auch nicht so genau. Spontane Eingebung.
Jochen
3 Mar 2007
Das geschieht am Anfang, wie bei fast allem erst einmal aus einer wie du es nennst "Beobachterperspektive". Aber je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto eher kann man sich eine eigene fundierte Meinung bilden und versuchen auch andere Personen davon zu überzeugen bzw. ihnen das näherbringen.
Bei mir ist das z. B. hauptsächlich bei technischen Themen der Fall, im Endeffekt "everything internet".
Alexander Trust
3 Mar 2007
Grüße
Jochen
9 Mar 2007
Ab und zu mal ein kleiner Patch für ein Open Source Projekt, aber das wars auch.
Im deutschen Fernsehen kommt IMHO nichts mehr wirklich sehenswertes von daher hält sich der Konsum dieses Mediums bei mir in Grenzen. Und für Computerspiele reicht meine Zeit einfach nicht mehr aus. Ein kleines Pausenspiel oder eine Runder Killerspiel