A shorter variant of the quick hack described in an older article:
LENGTH=32; echo $(tr -dc '[:alnum:]' < /dev/urandom | head -c $LENGTH)
The echo call is optional and is only used to generate a newline after the output.
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Ich bin letztens wieder über eine großartige Band gestolpert: The Gaslight Anthem.
Die Jungs haben gerade ihr Album American Slang fertiggestellt (auf dem u. a. auch das verlinkte Stay Lucky zu hören ist) und touren im Moment durch Europa, mit Stopps beim Southside und beim Hurricane Festival.
Andi hat kürzlich einen kleinen Überblick über Blogs über oder aus Saudi-Arabien zusammengestellt. Viele wurden zwar schon eingestellt, aber es sind auch noch ein oder zwei aktuelle Adressen dabei. Und selbst wenn nicht, lohnt sich das Stöbern in den alten Beiträgen. Wenn ihr einen kleinen Eindruck über den täglichen Wahnsinn in Saudi-Arabien bekommen wollt, schaut sie euch an.
Gestern bin ich dann noch über das Blog Der Arabien-Faktor gestolpert, in dem ein deutscher Consultant über seine Erlebnisse in Saudi-Arabien schreibt. Neben den obligatorischen visuellen Eindrücken aus Riad schreibt er auch über das tägliche Leben hier, die manchen Westler sicherlich nur zum Kopfschütteln bewegen. Und was für mich besonders interessant ist: Die Reisetipps aus der Region. ;)
Vor etwa drei Monaten habe ich mir hier in Riad ein Paar Sticks gekauft. Heute folgte endlich der Rest. Insgesamt hat es also nur 5 Monate gedauert, in denen ich etwa dreimal die Woche an dem Musikladen mit dem E-Drumset im Schaufenster vorbeigelaufen bin, bei dem ich es letztlich auch gekauft habe.
Für die Connaisseurs des batteries: es ist ein Roland TD-4K geworden, im wesentlichen das brauchbarste Gerät, was man für einen vernünftigen Kurs in Saudi-Arabien (und scheinbar auch Bahrain,wo wir letztes Wochenende waren) bekommen kann.
Zur allgemeinen Erheiterung noch ein paar Bilder vom Unboxing und Aufbauing:
Das verpackte Gerät
Etwas später
Noch etwas später
Fast wie Weihnachten
Viel später
Das Endergebnis
Saudi-Arabien hat übrigens die höchste Verkehrsunfallrate der Welt. Ein Kollege meinte, man solle jede Person, die einem im Auto näher als 5 Meter kommt, als potentiellen Gegner betrachten – das kommt in etwa hin.
[via Der Arabien-Faktor]
Es wird Sommer.

Da lebt man praktisch in der Wüste und hat sich damit abgefunden, Regen nur noch sehr selten und in geringen Mengen zu sehen, und dann sowas. Heute Mittag fand in Riad so etwas wie die Mutter aller Regen- und Hagelschauer statt.
Innerhalb nur weniger Minuten war es komplett (und ich meine komplett!) dunkel. Stellt euch einfach eine sternenlose, bewölkte Nacht bei Neumond vor und keine Straßenlaterne ist an.
Und dann ging es los. Unglaublich laut und heftig hat es herunter gemacht. Nach 30 Minuten war der schlimmste Teil vorbei, aber der hatte es in sich. Hagelkörner lagen herum (also Eis! In der Wüste!) und alle Straßen standen unter Wasser. Das hatte sich bis zu meinem Feierabend auch nicht geändert. Auch Kollegen, die schon etwas länger in Saudi-Arabien leben meinten, dass sie so etwas noch nicht erlebt hätten.
Daher, for your amusement, ein paar schicke Bilder aus „Reißende Flüsse 2 - Die Straßen von Riad”:
Im vollständigen Beitrag geht’s weiter und auch Familie H. hat ein paar Schnappschüsse zu bieten.
UPDATE: Auch bei Twitter und Konsorten geht mittlerweile die Post ab. Hier noch ein paar nette Links:
Unser kleiner Binnensee. Und nein, wir haben normalerweise keinen größeren See auf den Straßen…
Unsere mannshohen* Wasserfontänen: *: Ja, der durchschnittliche Araber ist etwas kleiner, als ich. ;)
Am Montag war ich für die Firma auf der GITEX 2010, welche derzeit im Riyadh International Exhibition Center stattfindet. Als eine der wenigen „Weißnasen” auf der Messe konnten wir dadurch noch ein wenig Kompetenz simulieren. ;)
Während der 8 Stunden auf der Messe (10:00–13:00 Uhr, 16:30–21:30 Uhr, hurra!) haben sich dann die folgenden Ereignisse zugetragen:
Da kommt man doch langsam ins Grübeln…
War ja klar. „Echte Deutsche” finden Hitler toll – zumindest wenn es nach einigen Saudis geht.
Saudi-Arabien ist eine streng islamische Nation. Die Ausübung anderer Religionen ist verboten. Da ist es nicht verwunderlich, dass es auch den einen oder anderen Konvertierungsversuch gibt. Jedenfalls bin ich um ein Exemplar von „Ein kurzer illustrierter” (tatsächlich in deutsch) reicher.
Übergeben wurde er mir von einem sehr stereotypisch religiös aussehenden Saudi (ja, mit Vollbart…) mit den Worten „You’re very welcome in Saudi Arabia, my friend.” – schön zu hören…
In The Tech, einer Publikation des MIT, wurde eine interessante Artikelserie eines ehemaligen Consultants der Boston Consulting Group veröffentlicht. Die Artikel sind insofern interessant, weil viele Dinge, die Keith Yost über das Leben in Dubai schreibt, auch hier in Saudi-Arabien zutreffen.
Lest einfach selbst:
Ebenfalls interessant ist der in Technology Review erschienene Artikel Mein Job beim Big Brother, in dem ein IT-Berater über die Zensurinfrastruktur in einem arabischen Land (wenn ich raten müsste, würde ich auf Saudi-Arabien tippen) beschreibt.