Ein schönes Lied in drei Varianten.
Das Original bei MTV
Das Cover von Sugarland: leider inzwischen entfernt
Live bei Later with Jools Holland:
Ein schönes Lied in drei Varianten.
Das Original bei MTV
Das Cover von Sugarland: leider inzwischen entfernt
Live bei Later with Jools Holland:
Kleiner Hinweis in eigener Sache:
Seit der Umstellung auf Sommerzeit in Deutschland beträgt der Zeitunterschied zu Saudi-Arabien nur noch 1 Stunde (GMT+2 zu GMT+3).
Während Andi und Jesco eher auf das Motorola Milestone mit Android 2.0 (und evtl. bald Android 2.1, inshallah) abfahren, habe ich mir hier in Riad nach einer schier endlosen Odyssee ein Nokia N900 gekauft. Im Gegensatz zum Motorola Milestone läuft auf dem Nokia N900 das linux-basierte Betriebssystem Maemo.
Ein iPhone, obwohl technisch nicht schlecht und mit einem sehr umfangreichen Software-Angebot gesegnet, kam für mich aus ideologischen Gründen nicht in Frage. An Smartphones mit Android stört mich die derzeitige Fragmentierung der Endgeräte mit verschiedenen Android-Revisionen (1.5, 1.6, 2.0 oder doch lieber 2.1? Standardoberfläche oder proprietäre GUI wie Sense?) und dass gute Endgeräte noch recht rar sind.
So bin ich also beim Nokia N900 gelandet und habe es bisher nicht bereut. Realistischerweise muss man sagen, dass das N900 eigentlich kein Smartphone ist, sondern ein Taschencomputer, mit dem man auch telefonieren kann - also genau das richtige Gerät für mich. :)
Die Hardware-Specs des Milestone und des N900 lesen sich sehr ähnlich. Beide haben eine ausfahrbare Tastatur, eine integrierte 5 Megapixel-Kamera und ein ähnliche Display-Auflösung. Das N900 ist jedoch dicker, schwerer und hat satte 32 GB eingebauten Speicher. Das reicht auch für eine anständige Musiksammlung, die man unterwegs anhören oder per eingebautem UKW-Sender auch in ein normales Radio ohne Kabelverbindung einspeisen kann. Sollten die 32 GB nicht ausreichen, ist eine Erweiterung durch eine MicroSD-Karte problemlos möglich.
Im Endeffekt ist Maemo ein Debian-Derivat, d. h. es ist ein vollständiges Linux mit APT als Paketmanager, was potentiell den Zugriff auf tausende von Paketen ermöglicht. In der Praxis ist das natürlich nicht ganz so einfach, da sich nicht alle Anwendungen auf einem Smartphone mit Touchscreen und (abgespeckter) Tastatur sinnvoll bedienen lassen oder kein Port für die Hardware des N900 (ARM Cortex A8) existiert.
Die für einen Geek wichtigen Anwendungen - vim, OpenSSH, OpenVPN und eine einfach zugängliche Root-Shell - laufen aber problemlos. Mit dem nächsten Firmware-Update wird auch Qt 4.6 seinen Weg zu Maemo finden, so dass ich von einer wachsenden Anzahl von Anwendungen in den kommenden Monaten ausgehe. Durch die erst kürzlich stattgefundene Fusion von Nokias Maemo-Plattform mit Intels Moblin zu MeeGo sollten ebenfalls einige Synergie-Effekte entstehen (hat gerade jemand „Bullshit Bingo!” gerufen? Übrigens auch eine Anwendung für Maemo. ;) ).
Jedenfalls habe ich jetzt wieder etwas zum Spielen und werde bestimmt noch den einen oder anderen Artikel dazu schreiben.
Frontalansicht des N900:
Mit ausgefahrenem QWERTY-Keyboard:
Rückansicht:
Seitenansicht mit ausgeklapptem Ständer:
Sicht von schräg hinten mit ausgeklapptem Ständer
Frontal mit ausgefahrenem Keyboard:
Größenvergleich Lenovo T400s mit Nokia N900:
CHARS='a-zA-Z0-9'; LENGTH='32'; COUNT='5'; tr -dc $CHARS < /dev/urandom | fold -w $LENGTH | head -n $COUNT
Where $CHARS is the set of allowed characters, $LENGTH is the number of characters for the passwords and $COUNT is the number of passwords to generate. For better random values use /dev/random, but it might be slower when the system’s entropy is low.
So, es ist mal wieder Picture-Time!
Diese Woche ist Andi aus Deutschland angekommen und zufällig war mal wieder ein Ausflug an die Edge of the world geplant, an den wir uns frecherweise einfach angeschlossen haben. Sozusagen als Einführung für den Herrn H. in das milde saudische Klima.
Das erste mal wurde ich von einem Kollegen im Auto mitgenommen, doch dieses mal konnte ich mit meinem eigenen Wagen mitfahren. Was ein Spaß! Das Auto sah danach zwar aus wie Sau, aber wozu hat man denn Vierradantrieb, wenn nicht für solche Trips? ;)
Last stop for 500 miles:
Und ab ins Gelände:
Der konzentrierte Fahrer bei der „Arbeit”:
Panorama-rama:
Herr H. beim paparazzieren:
„Heizen” in der Wüste:
Freiluftparkplatz mit Sitzheizung:
Posieren in der Wüste:
So, heute mal zur Abwechslung ein Blick in mein Büro, in dem ich den größten Teil meiner Arbeitstage verbringe. Noch sieht es etwas kahl aus, aber wenn der Herr H. an Bilder und Poster denkt, wird das ab nächster Woche auch schön bebildert.
Die große Pizzaschachtel links auf dem Tisch ist übrigens verdammt laut. Stellt euch einfach einen Airbus vor, der neben euch startet. Praktischerweise steht der Server nicht lange in meinem Büro. Mein Gehör wird’s mir danken.
OK Go haben wieder ein grandioses Musikvideo produziert. Dieses mal für ihren Song „This Too Shall Pass”.

„You can not see that.” - Doch, ich seh’ das…
Sie hätten es ja auch mit „These aren’t the droids you’re looking for!” versuchen können.