Ok, scheiß Titel, ich gebe es zu.
In seinem Artikel
Demokratie-Auflösung, Abteilung Wahlcomputer nimmt Andreas "die Stellungnahme des Bundesministeriums des Inneren zu den Wahleinsprüchen wegen Verwendung von Wahlgeräten" auseinander, siehe auch
heise.
Es ist geradezu erschreckend zu lesen, was die Verantwortlichen fabriziert haben.
Beispiel gefällig?
Die Stimmen sind im Speichermodul nur insoweit unverschlüsselt abgelegt, als man unter Verschlüsselung ide Anwendung eines kryptographischen Algorithmus versteht.
Aha. Was war gleich nochmal
Kryptografie?
Sie sind keineswegs einfach ablesbar im Speichermodul abgelegt, Um sie zu ändern, ist neben dem Zugriff auf das (geschützt bei den Gemeindebehörden) aufbewahrte Speichermodul und ein passendes Programmiergerät auch die Information erforderlich, wie die Stimmen im Speichermodul abgelegt werden müssen, damit das Wahlgerät sie beim Zählen berücksichtigt. […] EIne Offenlegung des Quellcodes würde die Integritätsbedingungen allgemein bekannt machen und damit Ansatzpunkte für Manipulationsversuche bieten.
Yay,
security through obscurity at its best!
[gefunden bei
Fefe]